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Nußdorfer Straße 64, 6. Stock
1090 Wien
Tel +43 (0)1 513 27 50
Fax +43 (0)1 513 23 10
office@lbg.ac.at
Gründung:
Das Ludwig Boltzmann Institut für Altersforschung wurde 1972 von Prof. DDr. Karl Fellinger gegründet. 1988 übernahm Prof. Dr. Karl-Heinz Tragl die administrative Leitung, 1991 wurde er Institutsleiter. Unter seiner Leitung wurden für besonders wichtige Fragestellungen Arbeitsgruppen gebildet, für deren Ko-ordination besonders renommierte Fachmediziner gewonnen werden konnten. Forschungsthemen dieser Arbeitsgruppen waren und sind zentrale Fragen der Altersmedizin wie Stoffwechsel, Osteopathie und Demenzforschung.
Seit 2002 unterstützt Prof. Dr. Peter Pietschmann als administrativer Leiter die Institutsleitung.
Seit Jänner 2008 ist die AG "Innovative bildgebende Diagnostik" mit Univ. Prof. Dr. W. Hruby ein Bestandteil des Ludwig Boltzmann Instituts für Altersforschung.
Ziele und Inhalte:
Das Ziele des Institutes für Altersforschung liegt in der Erarbeitung von Altersvorgängen und deren Zusammenhang mit dem Auftreten von Krankheiten sowie der Suche nach den dem Alter angepassten Möglichkeiten zur Therapie von Krankheiten, die für ein höheres Lebensalter charakteristisch sind. Aktuelle Studien sind den Altersveränderungen des Gehirns (Demenzerkrankungen), der Knochen (Osteoporose) und des Stoffwechsels (Hormonstörungen) gewidmet.
Zu den therapeutischen Ansätzen der Studien gehören die Verzögerung dementieller Erkrankungen durch Cholinesterasehemmer und der Einfluss von Bisphosphonaten und Mineralersatz auf die Osteoporose.
Institutionelle Partner:
Medizinische Universität Wien
Sozialmedizinisches Zentrum Ost, Donauspital, Wiener Krankenanstaltenverbund
Medizinische Universität Innsbruck, Universitäts-Klinik für Psychiatrie
Weitere Kooperationen bestehen auch innerhalb Europas z.B. mit dem Universitätsspital Basel sowie weltweit mit dem Center of Neurological and Cerebrovascular Diseases, Koseikai Takeda Hospital, Japan..
| Anhang | Datum | Größe |
|---|---|---|
| 19/01/09 1:48 pm | 736.58 KB | |
| 30/06/10 11:28 am | 1003.97 KB |
Das im Juni 2005 gegründete Institut für Europäische Geschichte und Öffentlichkeit stellt ein innovatives multimediales Forschungsinstitut zu zentralen europäischen Themen des 20. und 21. Jahrhunderts dar und erschließt diese für eine breite Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt von Forschung und Umsetzung stehen neben den europäischen "History Highways" die Bedeutung von politischen Bildern und Icons, die Entwicklung einer europäischen Öffentlichkeit sowie aktuelle Werte- und Identitätsdiskussionen als Bestandteil europäischer Kultur.
Die Zentrale des neuen Ludwig Boltzmann Instituts mit rund 19 wissenschaftlichen fixen MitarbeiterInnen ist beim Institutsleiter Thomas Lindenberger in Wien angesiedelt. Permanente Außenstellen und rund ein Drittel der SchlüsselforscherInnen befinden sich an den Universitäten Zürich, Basel, Florenz sowie Gießen. Supervision und innovative Vernetzung erfolgt durch ein renommiertes MentorInnen-Team von Professorinnen und Professoren aus den Projektpartnerinstitutionen: Georg Kreis, Kurt Imhof, Claus Leggewie, Sieglinde Rosenberger sowie Bo Stråth.