Sehen Sie hier ein Video über die LBG.
Nußdorfer Straße 64, 6. Stock
1090 Wien
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Fax +43 (0)1 513 23 10
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Das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung freut sich bekannt zu geben, dass das LBI durch Frau Mag. Barbara Stelzl-Marx beim Diskussionsabend zum Thema
Was war, was bleibt, was kommt:
1789 – 1939 – 1989 – 2039 ?
vertreten ist, welcher vom Club Alpbach für Europäische Kultur, Club Steiermark organisiert wird:
TAG: Dienstag, 13. Jänner 2009
ZEIT: 19.00 Uhr
ORT: RESOWI-Zentrum, Universitätsstraße 15, Trakt A, 2. Stock
mit
em.o.Univ.Prof. Dr. Karl ACHAM
Intendantin Mag. Dr. Anna BADORA
Univ. Prof. Dr. Joseph MARKO
Mag. Dr. Barbara STELZL-MARX
unter der Moderation von
Dr. Alexandra FÖDERL-SCHMID, Chefredakteurin „Der Standard“
Die Einladung sowie Hintergrundinformationen zu den Teilnehmern finden Sie hier.
On the occasion of the 60th anniversary of the U.N. Genocide Convention and the 10th anniversary of theTask Force for International Cooperation on Holocaust Education, Remembrance and Research.
November 27, 2008, 6 pm
At the Erwin Schrödinger International Institute for Mathematical Physics
Boltzmann Lecture Hall
1090 Vienna, Boltzmanngasse 9
An event carried out by the Ludwig Boltzmann Cluster for History.
For more information on this event please click here.
Dr. Andreas Mailath-Pokorny, Stadtrat für Wissenschaft und Kultur, präsentiert am 4. November 2008 im Wiener Stadt- und Landesarchiv den vom Österreichischen Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung in seiner Buchreihe „Beiträge zur Geschichte der Städte Mitteleuropas“ herausgebrachten Band „Stadt und Nationalsozialismus“.
Dabei es handelt es sich um die Drucklegung der Beiträge der gleichnamigen Konferenz, die in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Stadtgeschichtsforschung und anderen Institutionen vom 9.-12. Oktober 2007 im Archiv stattgefunden hat. Der Herrn Univ.-Prof. Dr. Gerhard Botz, dem bedeutenden Erforscher der Geschichte Wiens im Nationalsozialismus und Leiter des Ludwig Boltzmann Instituts für historische Sozialwissenschaft, gewidmete Band umfasst 14 Beiträge, wobei neben Arbeiten zu Augsburg, Berlin, Dornbirn, Hamburg, München, Nürnberg, Salzburg, Stuttgart, Warschau und Wien, vergleichende Studien zu südbayerischen und südwestdeutschen Städten sowie ein eigener Beitrag zum Verhältnis von Faschismus und Stadt enthalten sind.
Der Band ist erhältlich beim: Österreichischen Arbeitskreis für Stadtgeschichtsforschung (www.stadtgeschichtsforschung.at).
"Welche Folgen haben Kriege? Warum gibt es Krieg“? Das LBI für Kriegsfolgenforschung präsentiert an der Grazer Karl Franzens Universität die Forschungsprojekte „Prager Frühling in den Protokollen des Politbüros der KPDSU“ und „Erschossen in Moskau“. Ebenfalls dort stellt das LBI für Gesellschafts- und Kulturgeschichte seinen Arbeitsschwerpunkt „Migration“ vor (16.32 – 24.00).
Um Krieg geht es auch in Wien, wo im Hauptgebäude der Universität das LBI für Geschichte und Gesellschaft Ergebnisse aus dem Projekt „Filmische Geschichtlichkeit: Der 2. Weltkrieg im Hollywood-Mainstreamkino“ zeigt. An der Uni Wien ist auch das LBI für Krebsforschung positioniert, das Experimente und Analysen rund um die komplizierten genetischen Vorgänge bei der Entstehung von Krebs demonstriert. Ebenfalls an der Uni Wien sind das LBI für Osteologie untergebracht, das Methoden zur Knochenforschung erklärt, sowie das LBI für experimentelle und klinische Traumatologie, das über den Status der Stammzellenforschung in Hinblick auf Gewebezüchtung informiert (16.25 – 24.00).
An der Österreichischen Nationalbibliothek erfährt man von Vertretern des LBI für Geschichte und Theorie der Biographie, „wie es wirklich war“. Anhand von berühmten Schriftstellern wie etwa Thomas Bernhard erforscht das LBI auf Basis von Lebensdokumenten Biographien historisch (18.00 – 24.00).
Das LBI für Retinologie und biomikroskopische Laserchirurgie gibt in seinen Räumen in der Krankenanstalt Rudolfstiftung einen Überblick über neue chirurgische Techniken und Möglichkeiten zur dreidimensionalen Visualisierung von Netzhautpathologien (16.25 – 23.00).
Am Dienstag, den 21. Oktober 2008 um 10.30 Uhr findet die Buchpräsentation des Begleitbandes zur Republik.Ausstellung 1918/2008 im Bundeskanzleramt, Ballhausplatz 2, 1010 Wien statt.
Mehr zur Präsentation und zur Ausstellung entnehmen Sie bitte der Einladung.