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Das LBI für Angewandte Gerontologie veranstaltet gemeinsam mit der Österreichischen Gesellschaft für Geriatrie und Gerontologie, der Deutschen Gesellschaft für Geriatrie und dem Forschungsinstitut des Roten Kreuzes
Nähere Information:
LBI Angewandte Gerontologie, Frau Ilse Howanietz,
Tel +43 1 521 03 5770, mailto:ilse.howanietz@wienkav.at
Das Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgen-Forschung lädt zur Ausstellung und zum Symposium

HABILITATION ÜBER DIE SOWJETISCHE BESATZUNG IN ÖSTERREICH
Barbara Stelzl-Marx, stellv. Leiterin des LBI für Kriegsfolgen-Forschung des Clusters Geschichte, habilitierte sich im Fach "Zeitgeschichte":
"Die Innensicht der sowjetischen Besatzung in Österreich 1945–1955. Erfahrung, Wahrnehmung, Erinnerung." Habilitationsschrift. Graz 2009.
Der Habil-Vortrag lautete „Ideologie – Kontrolle – Repression: Die Lebenswelt sowjetischer Besatzungssoldaten 1945–1955“ beim Habilitationskolloquium. KF-Universität Graz, 30.6.2010.
Doz. Dr. Barbara Stelzl-Marx, geb. 1971 in Graz, studierte Geschichte, Anglistik/Amerikanistik und Slawistik in Graz, Oxford, Volgograd und an der Stanford University.
Seit 1993 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am LBI für Kriegsfolgen-Forschung und seit 2002 stellvertretende Institutsleiterin.
Forschungsschwerpunkte: Sowjetische Besatzung in Österreich 1945–1955; „Besatzungskinder“; Kalter Krieg; Sozial- und Kulturgeschichte des Stalinismus; Kriegsgefangenschaft und Zwangsarbeit im „Dritten Reich“ und in der Sowjetunion.
Tatsuaki Mizutani vom LBI für Krebsforschung mit "Marie Curie International Incoming Stipendium" ausgezeichnet
Bei der diesjährigen Veranstaltung der „Austrian Champions of European Research“ am 29. Juni 2010 in der Wirtschaftskammer Österreich wurde Mizutani als einer der 48 PreisträgerInnen geehrt. Sein Ziel ist es, mit Hilfe des Stipendiums ein neues Mausmodell für Leukämieentstehung zu entwickeln.
Die Auszeichnung der „Austrian Champions in European Research“ ist eine regelmäßige Veranstaltung, die seit Beginn des 7. EU-Forschungsrahmenprogrammes vom Bereich „Europäische und internationale Programme“ der FFG vergeben wird. An dieser Stelle werden österreichische KoordinatorInnen und ihre erfolgreichen EU-Projekte ins Rampenlicht gestellt.
Hier finden Sie die ausführlichen Fassungen der Interviews mit LBI-LeiterInnen aus dem Folder „Die LBG 2009“. Die Fragen stellte Barbara Freitag.